Entzweiung

Der Text ist ein wenig experimentell... Schreibt mir gerne eure Meinung in die Kommentare und wenn ihr einen Verdacht habt, worum es geht, gerne auch den! Was klirrt, was klingt? Was lärmt, was singt? Schallendes Lachen. Die Welt dreht sich. Am Auge fliegen verschwommene Bilder, verzerrte Lichter vorbei. Es scheint, als dröhne die Sphäre, als... weiterlesen →

Hinsehen

Aufgrund jüngster Ereignisse wurde mir wieder klar, wie flüchtig man seine Umgebung und die Menschen in ihr wahrnimmt, oder überhaupt ansieht. Da kam mir ein älterer Text von mir in den Sinn, in dem mir eine Person auffällt und ich sie genauer ansehe: Ich fahre hier jeden Tag zwei bis drei mal Metro. Anders geht... weiterlesen →

Die Hand spielt das Cello

Dieser Texte entstand als Schreibübung, während der ich mich (wie so häufig) von Musik inspirieren ließ. Deshalb möchte ich euch ans Herz legen, das Lied (Link unten) gleichzeitig zum Lesen des Textes zu hören. 🙂 Die Hand spielt das Cello. Im Nichts. Im Dunkeln. Töne erklingen. Verlassen die Saiten und verblassen, nach einem kurzen Tanz,... weiterlesen →

Traumtanz

Es ist noch dunkel, aber nur, weil die Vorhänge noch zugezogen sind. Sie halten das Licht fern. Es ist schon fast Mittag. Der Körper noch schwer von der Nacht, setzt sie sich auf. Die Haare zerzaust, das Make-Up verschmiert, die Augen trocken. Sie taumelt noch ein wenig vor Schlaftrunkenheit, als sie sich auf ihre Füße... weiterlesen →

Salzige See

Sie hatte sich wieder dazu entschieden, an den Strand zu fahren. Es war nicht das entsprechende Wetter dafür – der Nebel sprenkelte ihr ins Gesicht, so dick war er. Der Wind stürmte übers Wasser, wie es typisch für die See war, die sie so liebte. Sie setzte schon gar nicht mehr die Kapuze auf, würde... weiterlesen →

Ein Schlösschen

So ein Schloss wäre schön. Kein pompöses, mit weißen Türmen und wehenden Wimpeln. Nur ein kleines Schlösschen, mit einem verwunschenen Garten, der nach einer Schönheit strebt, die nur die Sonne vorgeben kann. Nah an einem Meer, das verträumt gegen die Küste schlägt. Eine riesige Bibliothek sollte es haben, mit Bücherregalen voller Geschichten und Wissen und... weiterlesen →

Ein Ort

Ein Ort. Ein Ort, der mir meine Heimat zeigt. Meine Seele erleichtert und mich nur sein lässt. Ich atme. Meine Gedanken tanzen. Ich kann ihn spüren, wie er mit meinen Haaren spielt, wie er mich befreit – der Wind. Ich kann ihn spüren, wie er sich um meine Füße schmiegt, meine Schritte abfedert und mich... weiterlesen →

Endgültig oder frei?

Glaubt es, oder nicht - ich habe mal an einem Poetry Slam teilgenommen. Und diesen Text habe ich vorge...slamt. Ist auch schon zwei Jahre her. Ich möchte den Text jetzt mit euch teilen, weil er wirklich einen wichtigen Abschnitt in meinem Leben beschreibt. Der ein oder andere findet sich vielleicht wieder. 🙂 Viel Spaß! Keine... weiterlesen →

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